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Das Skript zum Podcast

Dreistromlandgeschichten – Folge 0

Zusammenfassung: Zum Podcast „Dreistromgeschichten“. Worum geht’s? Woher kommt der Name? Wie oft erscheinen neue Folgen?

Dauer: 6 Min.

Folge 0: Organisatorisches

von Thomas Jung | Dreistromgeschichten

Hallo allerseits, und herzlich Willkommen zum Podcast der „Dreistrom-Geschichten“.

Ihr lest hier gerade das Vorwort des Podcasts, quasi eine kurze Folge Null, noch ohne fachliche Inhalte. Stattdessen möchte ich Euch kurz erzählen, was Euch hier erwartet und meine blauäugigen Annahmen über Euch, die Hörerinnen und Hörer, mit Euch teilen.

Also – worum geht’s hier? Die „Dreistromgeschichten“ beschäftigen sich mit Kirchenmusik. Sie erzählen in lockerer Folge von Musik und den Ideen dahinter, von Menschen und Schicksalen, von unserem Denken und Fühlen, von überraschenden Querverbindungen.

Meine naive Annahme über Euch ist die, dass Ihr solche Dinge anregend findet. Ihr seid neugierig. Im Grunde reicht das schon: Ihr mögt den Blick über den Tellerrand und könnt Euch vorstellen, die Welt durch eine Brille zu betrachten, die gar nicht Eure Brille ist.

Übrigens ist die Kirchenmusik mit allem, was daran hängt, viel zu faszinierend, um sie den christlichen Kirchen alleine vorzubehalten. Die Kirchenmusik ist Teil der Menschheit. Meine Hoffnung ist, dass Ihr Euch im Dreistromland auch als Angehörige beliebiger Religionen und Weltanschauungen Willkommen fühlt. Dieses Willkommen gilt auch für Atheistinnen oder Agnostiker. Je bunter es wird, desto schöner! Religiöse oder weltanschauliche Grenzen spielen keine Rolle.

Wie gesagt: Eure Neugier reicht.

Warum dieser komische Name?

Warum heißt ein Kirchenmusik-Podcast „Dreistromgeschichten“? Naja…, mein Blog, der heißt dreistimmig.com, und unter genau dieser Adresse ist er im Netz zu finden. Im Laufe der Zeit soll er ein wachsendes Portfolio von Noten unterschiedlicher Art anbieten, die meisten davon auf Basis dreier Chorstimmen.

Drei Chorstimmen…, drei Singstimmen…, daraus hat mein Kopfkino einmal, kurz vor’m Einschlafen, eine Landschaft mit drei Flussläufen gemacht. Et voilá…, mein Dreistromland-Titel war geboren. Trotz marketing-technischer Einwände gefällt er mir immer noch…

Wie oft erscheinen die neuen Episoden? Zunächst einmal im Monat. Die Länge wird zwischen zehn und zwanzig Minuten liegen. Im Moment experimentiere ich noch… Es kann auch mal „Sondersendungen“ geben. Später, wenn ich einen funktionierenden Workflow habe, krieg‘ ich möglicherweise auch dauerhaft zwei Episoden im Monat hin.

Das Download-Archiv für die Noten (im kostenfreien Mitgliederbereich) wird zwei Mal im Monat ergänzt.

Und wieso mache ausgerechnet ich…, diese Dreistromgeschichten? Gibt’s irgendwelche Qualifikationen? Schon. Ein paar gibt es. Auf dreistimmig.com hab‘ ich in der „Über mich“-Seite darüber erzählt. Wenn Euch das interessiert, schaut dort gerne nach.

Wenn Ihr mögt, schreibt Euch auf dreistimmig.com gerne für den Newsletter ein. Damit sind keine Verpflichtungen verbunden. Es ist ein Gratis-Angebot, ohne offene und ohne versteckte Kosten, ohne irgendwelche Pferdefüße. Ihr erhaltet mit dem Newsletter Zugriff auf den kostenfreien Download-Bereich und in der Regel ein bis zwei Mal im Monat kurze Mails im Textformat, die über neue Folgen, über Zwischenfolgen und über Veränderungen informieren.

Ok…, das war’s schon. Wenn Ihr Fragen habt, schaut auf der Website nach oder schreibt mir.

Euch allen Danke für’s Lesen. Wünsche Euch einen sonnigen Tag und eine gute Zeit.

In diesem Sinn: Willkommen im Dreistromland und auf dreistimmig.com. embarassed