Anne – ein szenisches Oratorium

Das hier soll irgendwann einmal der Platz für die „Anne“ im Dreistromland werden. „Anne“, also Anne Frank.

Irgendwann habe ich begonnen, über sie zu schreiben, ursprünglich für eine Grundschule. Aus verschiedenen Gründen ist aus den Skizzen ein Projekt geworden, das Projekt schließlich zu einer größeren Partitur. Letztlich ist der Stoff zu einem großbesetzten Oratorium in drei Aufzügen herangewachsen, die jeweils von einem Prolog und einem Epilog gerahmt sind.

Das Ganze ist abendfüllend.

Die Partitur ist seit einer Weile fertig, mit der medialen Aufbereitung hingegen bin ich nicht allzu weit. Für den Moment steht unter diesen Zeilen der Prolog zum Anhören bereit.

Die kleine Galerie rechts enthält vier Screenshots aus der gedruckten Partitur, und unter dem orangen Audio-Modul steht ein PDF zum Download bereit.

Diese hinterlegte PDF-Datei enthält zudem die Partitur des Epilogs, außerdem Inhaltsverzeichnis, Besetzung und Vorwort der gedruckten Partitur.

Das Stück wurde bislang nicht aufgeführt, dazu fehlen mit die Mittel. Jeweils eine gebundene Partitur ging aber als Geschenk an die anne-Frank-Stiftung in Amsterdam, sowie an die Gedenkstätte Bergen-Belsen. Anne und ihre Schwester Margot starben dort Anfang 1945 an den Folgen des Typhus und der unmenschlichen Behandlung.

Die Partitur im PDF-Format erreicht Ihr hier.

 Weiteres später…