Ihr Lieben, das „Dreistromland“, also der Podcast-Kanal, ist zwar draußen. Meint: Er ist gelistet auf iTunes und auf Spotify. Ihr findet ihn dort, wenn Ihr bspw. nach den „Dreistromgeschichten“ sucht.

Allerdings sind zur Zeit (Juni 2019) weder Blog noch Podcast bekannt. Ich bin noch im Experimentier- Lernstadium. Nur wenigen Menschen wissen von den Seiten.

Ein paar aber schon. Für deren Rückmeldungen an dieser Stelle Dank – und ich möchte kurz mit Euch allen teilen, was sie zu sagen hatten.

Einige meinten, die Episoden seien recht dicht. Anspruchsvoll.

Ok…, find‘ ich grundsätzlich prima. Nur: Wenn eine solche Aussage meint, dass das Zuhören selbst im Wachzustand (zu?…) anstrengend wird, ist sie nicht mehr prima. In diesem Fall muss ich die Konzeption ändern.

Andere Reaktionen bezogen sich die thematische Komplexität, die Querverbindungen, die Exkurse. Naja…, den zeitlichen Rückblick über die Kirchenmusik wollte ich ursprünglich in einer einzigen Folge abhandeln – ich dachte an etwa 15 Minuten, als ich mich zum Schreiben hingesetzt hatte. Stattdessen sind es vier Folgen geworden, die Episoden zwei bis fünf*, mit insgesamt deutlich über einer Stunde Spielzeit. Die Fülle des Stoffes ist beträchtlich, die Verschachtelungen der Gebiete sind es ebenfalls – und auch vier Folgen decken diese Fülle nicht ansatzweise ab. Die kommenden Episodenthemen werden enger gefasst sein.

*Nachtrag für Juli: Wahrscheinlich werden es sogar 6 Episoden…

Schwierig? Leicht? Angemessen?

Noch eine Detail-Rückmeldung zum fachlichen Schwierigkeitsgrad: Dass die musiktheoretischen Passagen der dritten Episode anspruchsvoll sein können, vor allem für Menschen, die sich mit den Grundlagen der Musik nie beschäftigt haben, weiß ich.

Ich lerne gerade, was ich weglassen sollte – und was nicht. In diesem Fall hab‘ ich mich für einen Kompromiss entschieden und knappe musiktheoretische Abschnitt hinein geschrieben. Ist das gut? Oder eher nicht? Zu speziell? Was meint Ihr?

Vereinzelte Meldungen bezogen sich auf die Sprache. Sie sei noch nicht zu kompliziert – noch(!) nicht. Aber gerade eben so noch(!) nicht… Ist das so? Mögt Ihr Rückmeldungen geben?

Meine grundsätzliche Idee ist, dass möglichst viele von Euch hier etwas mitnehmen – und Vergnügen haben. Ansonsten macht der Aufwand schlicht keinen Sinn. Aber um Euch auf diesen Ebenen zu erreichen, brauche ich Eure Meinungen. Was wünscht Ihr Euch von den kommenden Podcast-Episoden, damit sie für Euch cool und spannend sind?

Ich bin selbst Lernender und habe, wie heißt das Sprichwort noch…., weder die medialen noch die übrigen Weisheiten mit Schaumlöffeln gefressen. Helft Ihr mir, das „Dreistromland“ zu einem schönen, erfüllenden Platz im Internet für uns alle zu machen?

Schreibt Eure Meinungen unten in die Kommentare (für die, die das hier über eines der Podcast-Portale hören, die Podcast-Skripte findet Ihr auf dreistimmig.com – oder schickt eine Mitteilung, wenn Ihr mögt.)

Dank Euch allen! Einen sonnigen Tag und eine gute Zeit! 🙂